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Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) - Vergütung per Gesetz

Die Höhe der Einspeisevergütung ist durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 20 Jahre plus das Jahr der Inbetriebnahme festgelegt und somit staatlich garantiert. Der gültige Gesetzestext ist im Internet zugänglich unter der Adresse www.gesetze-im-internet.de.

Grundgedanke des EEG ist, dass durch einen festgesetzten Vergütungssatz pro Kilowattstunde (kWh), der sich an den Erzeugungskosten orientiert, ein wirtschaftlicher Betrieb der Anlagen ermöglicht wird. Der für neu installierte Anlagen festgelegte Satz sinkt jährlich um einen bestimmten Prozentsatz (Degression), um einen Anreiz für Kostensenkungen zu schaffen.


Veränderte EEG-Vergütungssätze von PV-Anlagen ab dem 01.04.2012 im Überblick

Inbetriebnahme Anlagen bis 10 kWp
(Ct/kWh)
Anlagen 10-40 kWp
(Ct/kWh)
Anlagen ab 40 kWp
(Ct/kWh)
Anlagen ab 1.000 kWp bis 10 MWp
(Ct/kWh)
Ab 01.07.2012 18,92 17,95 16,01 13,10
Ab 01.08.2012 18,73 17,77 15,85 12,97
Ab 01.09.2012 18,54 17,59 15,69 12,85
Ab 01.10.2012 18,36 17,42 15,53 12,71

Für detaillierte Informationen siehe: EEG Vergütungssätze.


Wichtiger Hinweis:

Vorbehaltlich der endügltigen Verabschiedung des Gesetzes! (Entscheidung Bundesrat am 11. Mai 2012, Vergütungssätze würden rückwirkend in Kraft treten)

Für die Richtigkeit der Angaben übernimmt die OptimaSolar GmbH keine Gewähr.

Für weitere Informationen insb. zu den Übergangsfristen siehe:
EEG Zusammenfassung